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Ehemalige Spieler/innen und Trainer

Irovic Gordan

Gordan Irovic feierte bei Dinamo Zagreb seine größten ErfolgeGordan Irovic feierte bei Dinamo Zagreb seine größten Erfolge

Er war WM Teilnehmer 1958 in Schweden mit Jugoslawien, spielte in den 60er Jahren neun Mal für den FC Wacker Innsbruck und feierte am 2. Juli seinen 75. Geburtstag, Gordan Irovic.

 

Irovic spielte bis 1965 bei Dinamo Zagreb. Mit Dinamo wurde er 1958 jugoslawischer Meister, mit dabei in dieser Mannschaft waren mit Ivo Santek und Josip Sikic zwei in Innsbruck bestens bekannte Spieler. Es war wohl auch der Höhepunkt seiner Karriere.

Er stand im Aufgebot der Jugoslawien bei der WM 1958, kam aber zu keinem Einsatz und mit Dinamo spielte Irovic im Europacup der Meister 1958/59 und schied nach einem 2:2 zu Hause mit einem 1:2 in Prag gegen Dukla aus.

In den Jahren 1960, 1963 und 1965 wurde Gordan mit der Mannschaft noch dreimal jugoslawischer Cupsieger, verlor aber seinen Stammplatz an Crnkovic und Skorcic.

Kurzes Gastspiel in Deutschland

Im Sommer 1965 wechselte er nach Deutschland zu Südwest Ludwigshafen. Der in der Regionalliga Südwest spielende Verein war erst kürzlich durch eine Fusion von SV Phönix 03 und dem Turn- und Rasensportverein 1882 entstanden und hatte das Ziel in die Bundesliga aufzusteigen. Es reichte jedoch nur zum enttäuschenden 11.Platz..

Auch am Inn kein Stammplatz

Gordan Irovic kam als Nachfolger für Gernot Fraydl an den Inn. Doch der jugoslawische Ex-Teamkeeper wirkte nicht immer sicher und verlor schon bald seinen Stammplatz an Leo Tschenett. Nach einer Pause stand Irovic dann im letzten Spiel der Herbstmeisterschaft gegen SW Bregenz wieder im Tor, sein Gegenüber - Ex-Wacker-Keeper Fraydl, der sein Gehäuse reinhalten konnte, Irovic patzte und Wacker verlor 0:1.

Gordan kam auf 8 Meisterschaftsspiele und ein Pokalspiel für den FC Wacker und wechselte 1966 zum Aufsteiger aus der Regionalliga Mitte - der WSG Radenthein. Für die Kärntner absolvierte er noch zwölf Spiele in der obersten österreichischen Liga, danach kehrte er nach Jugoslawien heim.

 

 


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Geschrieben von Siegl Gerhard
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