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Ehemalige Spieler/innen und Trainer

Eder Thomas

Immer mit 100% dabei - Thomas Eder Immer mit 100% dabei - Thomas Eder

Er spielte unter Ernst Happel beim FC Swarovski Tirol, später in Wattens, Wörgl, Ried und ein zweites mal in Wattens. Seit 2000 ist Thomas Eder beim SV Hall. Zuerst als Spieler und seit drei Jahren als sportlicher Leiter.

Neun Einsätze in Innsbruck

Als österreichischer Meister mit der U17 Mannschaft kam Thomas Eder Mitte der 80iger zum damaligen Innsbrucker Klub FC Swarovski und verdiente sich in der U21 seine ersten Sporen. Auch in der Kampfmannschaft kam er zu ersten Kurzeinsätzen. Zwölf Minuten gegen die Admira, 69 Minuten gegen den Wiener Sportclub oder ganze 90 Minuten, wie beim 5:3 Erfolg 1987 über den LASK. Insgesamt neun Mal bzw. 399 Minuten trug Eder den blauen - weißen Dress. Dass es nicht mehr wurden lag zum einem daran, dass die Konkurrenz im Kader zur damaligen Zeit enorm hoch war und zum anderen, dass sich Eder mehrmals verletzte.

Odyssee und Fußballwunder

Nach seiner Innsbruck Zeit ging Thomas Eder für vier Jahre nach Wattens in die zweite Liga und ein Jahr nach Wörgl, ehe ihn der Ruf aus dem Innviertel ereilte. Klaus Roitinger wollte den Jubilar und in Ried war Thomas Eder einer der Helden des Rieder Fußballwunders. Am 24. Juni 1995 stiegen die Oberösterreicher nach zwei Siegen in den Relegationsspielen gegen den FC Linz in höchste österreichische Liga auf. Nach einem Jahr Fußballoberhaus zog es Eder aus beruflichen Gründen nach Tirol zurück. Dem Fußball blieb er allerdings treu: bis Sommer 2000 spielte der heute 40- Jährige beim Werksverein.

Karriereende in Hall

Seit Sommer 2000 ist Thomas Eder beim SV Hall tätig, wo er auch Abschied von seiner aktiven Karriere nahm und auf den Job des sportlichen Leiters übernahm. Aktuell stehen die Löwen in der Westliga auf einem Abstiegsplatz, dennoch gibt sich Eder, was die sportliche Situation anbelangt kämpferisch: „Bei der 3-Punkte Regelung ist alles möglich. Wir haben sechs neue Spieler, einen neuen Trainer geholt. Sollte es jedoch nicht reichen, dass wir am Ende über dem Strich stehen, geht die Welt auch nicht unter. Dann spielen wir ein Jahr Tiroler Liga und kommen stärker zurück.“


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Geschrieben von René Soukopf
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