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Die Sechziger Jahre im Überblick

 

Weiterlesen: Die Sechziger Jahre im Überblickdie Wappen der 60er Jahre

Als bestplatzierter Tiroler Verein in der Regionalliga West holte man 1961, 1962 und 1964 weitere Titel. Der Höhepunkt war die Saison 1963/64 in der Regionalliga West, mit einem „Start-Ziel-Sieg“ wurde man ungeschlagen Meister und stieg als erster Tiroler Verein in die damalige Staatsliga auf.

 

Regionalliga West – 1960/61

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Die erste Saison der Regionalliga West und Wacker Innsbruck war mit dabei. Von Tiroler Seite spielten noch der ISK, SV Wattens und der Landesliga-Aufsteiger SC Kufstein mit. Aus Vorarlberg die Lustenauer Mannschaften Austria und FC07, sowie die Bregenzer Teams Schwarz-Weiß und ESV, aus Salzburg waren der SAK 1914, ASK Salzburg, Bischofshofen und Oberndorf qualifiziert.

Die RLW-Saison 1962/63

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Der FC Wacker Innsbruck startete unter dem neuen Spielertrainer, Ex-Internationaler Theodor „Turl“ Wagner, wieder als Mitfavorit in die Meisterschaft. Wacker konnte den Vorschußlorbeeren nie wirklich gerecht werden. Neu in der Mannschaft waren Sienholz und Rauser vom FC Dornbirn, Fliesser aus Wattens und Rossi von ESV Austria. Rommy Schramseis wechselte zum ISK, Altenburger zum Wiener Sportclub. Aus der Staatsliga kam mit dem Salzburger AK wieder ein sehr starker Gegner in die RLW.

Das zweite Jahr in der RLW - Regionalliga West 1961/62

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Trainer Willi Hahnemann löste „Turl“ Brinek ab. Neu am Spielersektor waren Rudolf Fleischhacker vom steirischen Unterligaverein SV Rosenthal, Josef Neuhold von Sturm Graz, Visinthainer (Austria Lustenau), Griesser (ISK) und Tisso (SV Wörgl). Als Abgänge waren u.a. Weidinger (IAC) und Tielmann (VfR Mannheim) zu vermerken.

Regionalliga West 1963/64

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Trainer Brinek feierte ein Comeback bei Wacker Innsbruck. Am Spielersektor gab es etliche Zugänge, wobei sich einige später in der Staatsliga einen Namen machen sollten, so z.B. Roland Eschelmüller (Braunau), Helmut Wartusch (Enns) und Josef Sikic (SV Innsbruck).
Der Kaderumgestaltung fielen u.a. Visinthainer (wechselte zu Austria Lustenau), Fliesser, Miessler und Sienholz zum Opfer.
Aus der Staatsliga kam die Salzburger Austria zurück, auf Tiroler Seite war der SV Hall neu in der Westliga, die anderen beiden Aufsteiger hießen SW Bregenz und SC Bischofshofen.

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