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Die Achtziger Jahre im Überblick

Weiterlesen: Die Achtziger Jahre im Überblickdie Wappen der 80er Jahre
Der erste Anlauf zum Wiederaufstieg scheiterte, aber beim zweiten 1980/81 gelang er. Die folgenden Jahre waren geprägt von wechselhaften Leistungen, Wacker Innsbruck spielte zwar immer um die Plätze um die Europacupteilnahme mit, der Abstand zu den beiden Wiener Spitzenklubs war jedoch enorm.

So wars 1981 – SSW Innsbruck kehrt nach zwei Jahren in die Bundesliga zurück

Weiterlesen: So wars 1981 – SSW Innsbruck kehrt nach zwei Jahren in die Bundesliga zurück1981 schaffte die SSW Innsbruck den Wiederaufstieg
Der Unterschied zu heute: Damals eine 16er Liga mit 30 Runden, diesmal eine 12er Liga mit 33 Runden.

Fünf Runden vor Schluss hatten die Innsbrucker bereits fünf Punkte Vorsprung, was angesichts der damals noch geltenden 2 Punkte-Regel für den Sieg schon die halbe Miete war.

SSW-Freunde, ein Stück Fan Geschichte aus den Achtzigern

Weiterlesen: SSW-Freunde, ein Stück Fan Geschichte aus den AchtzigernSchwarz-Grüne Freunde am alten Tivoli

Nach zwei Jahren Zweitligafußball kamen nun wieder die „Großen“ auf den Tivoli. Dieser Aufschwung führte auch dazu, dass sich einige Innsbrucker Fans zusammenfanden und den „1. offiziellen Anhängerverein des Fußballklubs Sparkasse Swarovski Wacker Innsbruck“, die SSW-Freunde, gründeten.

"Früher war alles besser"

Weiterlesen: "Früher war alles besser" oder auf gut Tirolerisch: "Friaga woar olles bessa!" - Das bekommt man oft von Leuten meines Semesters oder noch reiferen zu hören. So etwas macht auch vor dem Fußball nicht halt. Darum kriege ich auch oft unter die Nase gerieben, ja dies und das hätte es zu dieser und jener Zeit nicht gegeben, sogar niemals. Ich habe vieles aber noch ganz anders in Erinnerung und darum habe ich einmal in meiner Schatztruhe gekramt und bin gleich fündig geworden. Da brauchte ich gar nicht lang suchen und habe ein Juwel aus dem Jahr 1983 gefunden.

Der FCW muss sparen - auch in den 80ern

 

Weiterlesen: Der FCW muss sparen - auch in den 80ernNein, keine aktuelle Meldung, auch wenn es so klingen mag. Diese Schlagzeile stammt aus dem Jahr 1984. Man sieht daraus, dass es die Schwarz-Grünen schon damals sehr schwer hatten. Der Tiroler Sparkasse Innsbruck-Hall war es zu verdanken, dass der Verein keine (tief) roten Zahlen schrieb. Aber wie lange wird es das Geldinstitut vor seinen Kunden verantworten können, jährlich zum eigentlichen Sponsorbetrag ein Minus am schwarz-grünen Vereinskonto auszugleichen? Im Fremdenverkehrsland Tirol waren große Wirtschaftsunternehmen rar. Der Spielbetrieb wurde immer teurer und auch ohne horrende Sicherheit- und Infrastrukturkosten, wie es in der Gegenwart der Fall ist, musste Wacker jeden „Groschen“ dreimal umdrehen.

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